Ehrenmitglieder

Ich bin Ehrenmitglied bei der Stiftung PflegeZukunft Gestalten weil ...

„... sie Mut macht, unsere Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Denn oft haben wir ja das Gefühl, die Zukunft sei Schicksal – unabwendbar. In Wirklichkeit kommt die Zukunft nicht auf uns zu – wir machen sie selbst. Jeden Tag, jede Stunde. In diesem winzig kleinen Spalt zwischen Vergangenheit und ...

... Zukunft – der Gegenwart – ist unser eigentlicher Aktionsradius. Mit unzählbar vielen Möglichkeiten. Hier liegt unsere Chance! Natürlich sind mir die düsteren Prognosen gerade im Bezug auf Alter und Pflegebedürftigkeit bewusst – auch dass sie frei schaffende Künstler besonders hart treffen könnten. Hier setzt die Stiftung PflegeZukunft gestalten an. Sie zeigt, dass unsere Zukunft uns alle angeht, dass wir sie alle mitmachen und dafür Verantwortung tragen. Ich wünsche der Stiftung viel Erfolg!“

Prof. Dr. Alexander Kluge, Literarischer Autor, Filmemacher


…zuviel Zeit vergangen ist, ohne dass man sich um die Zeit Gedanken gemacht hat. Jetzt ist die Zeit, für die kommende Zeit, Zeit zu investieren. Zeit ist viel mehr als Geld. Zeit wird zum Problem, wenn man sich nicht zeitig darum kümmert.

Lars Ruppel, Poetry-Slammer und -Preisgewinner, Erfinder der „Weckworte-Workshops“ für Schüler


„... Pflegebedürftigkeit vor allem im Alter kein Randthema ist, das in Zukunft noch vom Gesundheitswesen allein zu bewältigen wäre. Es gehört in die Mitte der Gesellschaft! Kein Bereich ist davon ausgenommen, ...

... ob Wirtschaft, Medien, Wissenschaft Kunst oder Politik. Wie wir damit umgehen, wird maßgeblich darüber entscheiden, wie unsere Gesellschaft morgen aussehen wird. Wir brauchen Bündnisse zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, wir brauchen Menschen, die sich engagieren, wir brauchen Planer mit einem weiten Horizont! Und wir brauchen den Austausch zwischen den Professionen, um gemeinsam Lösungen für unsere Gesellschaft zu finden. Die Stiftung PflegeZukunft gestalten wagt den Blick über den Tellerrand. Dabei möchte ich sie unterstützen!“

Andreas Westerfellhaus, Präsident Deutscher Pflegerat e. V., Berlin; Geschäftsführer der ZAB – Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbH, Gütersloh

„Die Umkehrung der Alterspyramide, wie sie nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Industrienationen zu beobachten ist, führt schon jetzt zu spürbaren Strukturveränderungen. Im Bereich der Pflege und des Zusammenlebens aller Generationen ist schon heute klar: Die Institutionen des Gesundheitssystems so, wie sie heute sind, werden es in Zukunft nicht mehr richten. Aber: Wir sind eine lernfähige Gesellschaft! Und lernfähige Gesellschaften zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen einmal eingeschlagenen Kurs auch wieder korrigieren können. Die Stiftung PflegeZukunft gestalten geht hier voran: für ein neues Bild vom Alter, für neue Formen des Zusammenlebens der Generationen, für neue Konzepte – unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität und – Gesundheitszustand! Ich möchte den Initiatoren der Stiftung dafür danken, dass sie ein so großes Vorhaben auf den Weg gebracht haben. Auf dass die Stiftung ihre Zeile erreiche - für uns alle wäre das nur gut!“

Sabine Girts, Geschäftsführerin Bundesverband Pflegemanagement, Berlin


... die Stiftung sich dafür stark macht, Pflegebe-dürftige in die Gesellschaft hineinzuholen und nicht an den Rand in Heime und Einrichtungen abzuschieben. Denn es geht um nicht mehr und nicht weniger als Würde – die Würde der Menschen, die pflegebedürftig sind und die sich fast immer wünschen, zu Hause ihren Lebensabend zu beschließen, da, wo sie immer gelebt, geliebt und gearbeitet haben. Und es geht um unsere eigene Würde – wir, die wir (noch) nicht pflegebedürftig sind –, weil wir nicht wollen können und nicht mit ansehen sollten, dass Menschen am Ende ihres Lebens institutionalisiert und mit ihren Wünschen und Bedürfnissen Arbeitsabläufen und Ent-scheidungen von Organisationen in hohem Maße unterworfen werden. Ich kann die Stiftung nur dazu ermutigen, sich nicht den Wind aus den Segeln nehmen zu lassen und: weiterzumachen!

Prof. Dr. Burkhard Werner, Katholische Hochschule Freiburg, Pflege- und Gesundheitsstudiengänge


Werden Sie Ehrenmitglied ...

... und unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung! Die Stiftung arbeitet professionsübergreifend und bringt Menschen aus Pflege, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft an einen Tisch. Denn nur, wenn wir alle an einem Strang ziehen, werden aus guten Ideen Lösungen für unsere Zukunft.